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Hochschule RheinMain staatliche Hochschule

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Kontakt

Anschrift:
Kurt-Schumacher-Ring 18
65197 Wiesbaden
Telefon: +49 611 - 94 95 - 11 63
Fax: +49 611 - 94 95 - 14 22

Email: steffen.baeurle@hs-rm.de
Mitarbeiter: mehr als 250
Standorte: Wiesbaden, Rüsselsheim

Webseite: www.hs-rm.de/umwelt

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Was produzieren Sie, bzw. welche Dienstleistung bieten Sie an?

Nachhaltig(keit) Studieren – Nachhaltig(keit) Forschen

Beim Recherchieren auf unserer Plattform „Wissenschaftsforum Umwelt und Ressourcen“ können Sie sich je nach Wunsch über Studiengänge, konkrete Lehrveranstaltungen/Module oder Angebote unserer Partnerhochschulen informieren. Für Studierende gibt es eine Übersicht möglicher Tätigkeitsfelder und Berufe.

Und in diesem Umfeld agiert das „Wissenschaftsforum“:

Die Hochschule RheinMain wurde 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet und heißt seit dem 1. September 2009  Hochschule RheinMain / University of Applied Sciences / Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim.

Durch Zusammenlegung von ehemals 14 Fachbereichen entstanden in den vergangenen Jahren die heutigen sechs Fachbereiche. In Wiesbaden die vier Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen, Design Informatik Medien, Sozialwesen sowie Wiesbaden Business School; in Rüsselsheim der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und in Geisenheim der Fachbereich Geisenheim.

Insgesamt studieren an der Hochschule RheinMain über 10.000 Studierende in mehr als 50 Studiengängen, darunter berufsintegrierte, duale und Online-Studiengänge sowie 17 Masterstudiengänge. Die Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge ist abgeschlossen.

Die Hochschule RheinMain hat rund 700 Beschäftigte, davon 226 Professorinnen und Professoren. Die Hochschulleitung (Präsident, Vizepräsidentin, Vizepräsident und Kanzler) und die Hochschulverwaltung befinden sich in Wiesbaden.

Welche konkreten Umweltschutz-Maßnahmen haben Sie bereits ergriffen bzw. werden Sie noch umsetzen?

In den Jahren 2009-10 wurden zahlreiche Server durch virtuelle Maschinen ersetzt, um die Ressourcenauslastung zu verbessern, den Energie- und Kühlungsbedarf zu senken und die Administrierbarkeit zu verbessern. Der Schwerpunkt lag dabei auf den kleineren Systemen geringer Auslastung, bei denen die größten Gewinne im Hinblick auf Ressourceneinsparung und Energieeffizienz zu erwarten sind. Heute (2012) sind nur noch wenige Server (Mail, Web beispielsweise) auf physikalischen Maschinen; und die großen Produktionsserver werden in naher Zukunft virtualisiert.

Seit Herbst 2010 ist der Bereich Energiemanagement in der Hochschulverwaltung verankert. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind seit dieser Zeit die Betreuung/Begleitung von Baumaßnahmen aus energetischer Sicht. Hier sind unter anderem die bereits abgeschlossenen Maßnahmen des Konjunkturprogramms II an den Studienorten in Wiesbaden und der Einbau einer Holzhackschnitzelanlage am Studienort Rüsselsheim zu nennen.  Aber auch die fortwährende Mitarbeit in Projekten der hessischen Landesverwaltung wie zum Beispiel der Aufstellung der „CO2-Bilanz an hessischen Hochschulen“ gehört dort zum Aufgabengebiet. Eine Ausweitung in weitere Aufgabenstellungen hinein ist vorgesehen.

Weiterhin wurde am Campus Kurt-Schumacher-Ring ein Energiemanagementsystem eingebaut das nun den zielgerichteten Einsatz der Energie ermöglicht.


Die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit bei der Beschaffung ist bei der Produktwahl als Kriterium hinzugekommen.
 
Wie eben bereits erwähnt, wurde am Standort Rüsselsheim eine Holzhackschnitzelfeuerungsanlage zur Wärmeversorgung des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften (für fast 33.000 m²) installiert.  Die Heizung erfüllt den modernsten Standard und kann somit auch problemlos die Feinstaubgrenzwerte einhalten.  Und noch in einem weiteren Punkt wird die Heizung zukunftsweisend sein. In die Anlage eingebunden ist eine Brennstoffzelle der neuesten Generation mit 1,5 Kilowatt elektrischer Leistung die Stunde. Damit ließe sich der Bedarf eines Einfamilienhauses an Strom und Wärme decken. Diese Brennstoffzelle ist klein, aber fein und soll den Studierenden für Forschungszwecke und eine wissenschaftliche Begleitung zur Verfügung stehen.

Wie wird bei Ihnen im geschäftlichen Alltag Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility - CSR) umgesetzt?

Die Hochschule beteiligt sich im Rahmen von Forschungsaktivitäten, auch im Rahmen der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Frankfurt-Rhein-Main am House of Logistics and Mobility (HoLM). Zudem wird der Wissens- und Technologietransfers in der Region durch Kooperationen mit anderen Hochschulen und Universitäten ausgebaut.

Das eigene ›› Institut Weiterbildung im Beruf‹‹ bietet verschiedene Seminare  zum Thema Umwelt und Ressourcen. Die halbjährig stattfindenden  Natur.Umwelt.Technik Symposien  werden teilweise  von der Ingenieurkammer als Weiterbildung anerkannt. Meistens können diese kostenfrei von Studierenden der Hochschule RheinMain besucht werden.

Warum ist Ihr Angebot fortschrittlich und was verändert sich in positiver Hinsicht hierdurch für die Menschen?

 Im „Wissenschaftsforum“ werden umwelt- und ressourcenbezogene Studiengänge und Lehrveranstaltungen, beteiligte Lehrende, Forschungsinstitute und Forschungsprojekte sowie das Weiterbildungsangebot der Hochschule RheinMain vorgestellt. Zusätzlich finden sich hier Links und Informationen zu Organisationen, Vereinen, staatlichen Institutionen, Bibliotheken und Umweltnetzwerken.

Studieninteressierte können sich zentral über die umweltbezogenen Studiengänge an der Hochschule RheinMain informieren und infolgedessen leichter zu ihrem persönlichen Wunschstudiengang finden.

Studierende der Hochschule RheinMain mit dem Interesse, über den Tellerrand hinauszuschauen, erhalten einen Einblick in das vielfältige Angebot in diesem Bereich. Studierende, die bereits in einem Umweltstudiengang eingeschrieben sind, können sich über ergänzende Lehrveranstaltungen anderer Fachbereiche informieren und so ihren Stundenplan erweitern oder auch nach zukünftigen potenziellen Arbeitgebern oder Partnern für ein studienbegleitendes Praktikum suchen.
 
Berufstätige finden im Bereich „Weiterbildung“ eine Zusammenstellung von berufsbegleitenden fachlichen und fachübergreifenden Weiterbildungsangeboten, die zum Teil von der Architektur- und Stadtplanerkammer Hessen anerkannt sind (z. B. die Natur. Umwelt. Technik-Symposien). Interessierten Instituten und Büros bietet das „Wissenschaftsforum Umwelt und Ressourcen“ eine Übersicht zu den von der Hochschule RheinMain behandelten Themen im Bereich Umwelt- und Ressourcenschutz. Durch die fachübergreifende Darstellung soll die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner erleichtert werden, wenn es um mögliche Kooperationen im Bereich von Bachelor- und Master-Thesis, Forschungsinteressen oder wissenschaftliche Erhebungen geht.

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