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Ihre Ideen für Ihren Bezirk

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Fahrradautobahn / Fahrradschnellweg
Vorschlag von: Kräuterhexe
Bewertung dieses Beitrags: 9 Stimme(n) 9 Stimme(n) 9 Stimme(n) 9 Stimme(n) 9 Stimme(n) (9)
Bezirk: Altona

Es ist beschämend, dass im Ruhrgebiet oder in Berlin konkrete Planungen für eine "Fahrradautobahn" existieren, aber in der Umwelthauptstadt Hamburg diese Möglichkeit offensichtlich noch garnicht wahrgenommen wird. Warum eigentlich? Eine für Fahrradfahrer eingerichtete Strecke quer durch Hamburg - ohne Ampeln oder kreuzende Autos wäre eine Lösung für mehrere Probleme gleichzeitig! Wie die Vorreiter im Ruhrgebiet gezeigt haben, werden die entstehenden Grünstreifen auch gerne von Erholungssuchenden und Fußgängern genutzt. Viele Autofahrer werden auf das Fahrrad umsteigen, da es so einfach schneller geht. Das wird den Verkehr in Hamburg wesentlich entstauen, die schädlichen Emissionen durch Autos werden reduziert und gleichzeitig die Gesundheit der Hamburger durch die vermehrte Bewegung gefördert. Der Fahrradschnellweg darf dabei nicht auf ein Stadteil begrenzt sein, sondern muss ganz Hamburg zugute kommen!

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Trockene Wände verhindern Schimmelbildung und erhöhen die Wärmedämmung
Vorschlag von: Roland
Bewertung dieses Beitrags: 3 Stimme(n) 3 Stimme(n) 3 Stimme(n) 3 Stimme(n) 3 Stimme(n) (3)
Bezirk: Harburg

In Hamburg gibt es viele Gebäude, mit Feuchtigkeitsproblemen, bis hin zur Schimmelbildung. Es gibt die Möglichkeit, nasse Fassaden zu hydrophobieren. Fa. HC-Nord Abdichtungstechnik aus Buxtehude bietet Fassadenhydrophobierung mit einem einzigartigen, patentierten System an. Die Wände nehmen nach der Hydrophobierung keinerlei Feuchtigkeit von außen, z.B. durch Regen, mehr auf, bleiben aber von innen absolut atmungsaktiv. NNachgewiesen ! Die feuchte Wand trocknet,. Dadurch verschiebt sich die Taupunktlinie weit nach außen zur Außenwand. Das erhöht die Wärmedämmfähigkeit der Wand um bis zu 30%. Ohne weitere Maßnahmen. Nachgewiesen ! Die Wand bleibt trocken. Schimmel hat keine Chance. Das erhöht die Lebensqualität enorm. Eigentümer und Mieter sparen richtig Geld, weil die Heizkosten sinken. Und 20 Jahre Garantie gibt es auf die Wirksamkeit und fachgerechte Ausführung auch noch. Das ganze kostet kein Vermögen, sondern ist absolut bezahlbar. Die Hydrophobierung kostet nur einen Bruchteil dessen, was andere Wärmedämm und Abdichtungsmaßnahmen kosten. Das ist doch mal ein sinnvoller Umweltbeitrag.

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Kommentare zu diesem Beitrag:
  • sorry, 0173/6020510

    von Roland - am 01.08.2011
  • Preise gibt es von HC-Nord. Kontakt: hc-nord@web.de 04161-8480090 0173-6020410 Wahrscheinlich werden Sie überrascht sein, wie günstig das ist.

    von Roland - am 01.08.2011
  • Was heißt denn, dass Ganze kostest kein Vermögen? Wir haben das Problem der nassen Wände schon seit Jahren und ich möchte gar nciht wissen wieviel Geld wir deshalb schon mehr ausgeben mussten. Bislang haben uns immer die Restaurationskosten abgeschreckt. Ich beziehe mich hier auf ein Einfamilienhaus normaler Größe, das Haus ist 20 JAhre alt.

    von Interessent - am 14.07.2011


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Bepflanzung von Stadtteilen
Vorschlag von: Meergrün
Bewertung dieses Beitrags: 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) (5)
Bezirk: Bergedorf

Ich finde es schade, dass bei Bauvorhaben, in unserer schönen Stadt, im Verhältnis zum Betonvorkommen, so wenig Begrünung vorgesehen wird. Zum Beispiel habe ich jeden Tag den neu gestalteten Bergedorfer Bahnhofsbereich vor Augen. Sicher die Geschmäcker sind verschieden, aber ein Augenschmaus ist das wirklich nicht. Diese Massive Präsenz an Gebäuden zum Eingang in das doch eher pittoreske Bergedorf ist für meinen Geschmack nicht gelungen (aber wie schon gesagt die Geschmäcker sind verschieden). Auf jeden Fall würden ein paar weniger Pflastersteine und dafür hier und da Öffnungen im Boden mit Büschen oder Bäumen die Kompaktheit schön auflockern. Statt dessen ist alles zugepflastert. Absolut ungemütlich. Dieses Arrangement ziehlt nur auf Konsumbefriedigung ab aber lässt keinen Platz für Lebensraum. Schade.

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Fahrradautobahn
Vorschlag von: Camina
Bewertung dieses Beitrags: 8 Stimme(n) 8 Stimme(n) 8 Stimme(n) 8 Stimme(n) 8 Stimme(n) (8)
Bezirk: Bergedorf

Der Zustand der Radwege in Bergedorf sind eine Katastrophe. Sich verkehrsgerecht mit dem Rad dort zu bewegen ist schier unmöglich. Entweder man wird gezwungen auf der Straße zu fahren, oder auf der falschen Seite, weil überall die Wege zugeparkt oder garnicht vorhanden sind. Die groß angekündigte Fahrradstraße (ca.400 meter des Brookdeiches) ist zwar ein Anfang, aber ein sehr kleiner. Dazu ignorieren dann leider auch immer noch Autos, dass die Stelle nur für Anwohner und nur in einer Richtung zu befahren ist! Kopenhagen ist für mich das große Vorbild mit ausgebauten Radwegen, mit ordentlichen Ampeln und Wegführungen durch die Stadt. Dort gibt es sogar eine Art Fahrradautobahn - man hat 2 Spuren und kann links überholen und schneller fahren!

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Mai-Krawalle in der Schanze
Vorschlag von: Brigitte
Bewertung dieses Beitrags: 13 Stimme(n) 13 Stimme(n) 13 Stimme(n) 13 Stimme(n) 13 Stimme(n) (13)
Bezirk: HH-Mitte

Die Mai-Krawalle in der Schanze machen mir jetzt schon wieder Kopfschmerzen. Ich bin Mutter von 2 Kindern und wohnen seit 3 Jahren in der Schanze. Seitdem wir hier wohnen, müssen wir die Mai-Demonstrationen über uns ergehenlassen. Meiner Meinung nach sind die Mai-Demonstrationen mittlerweile völlig Sinn entleert. Liebe Mitbürger, kollegialisiert euch und gebt nich alle Verantwortung an die Polizei ab. In dem Zustand in dem die Schanze das letzte Jahr nach den Demos war möchte ich eigentlich nicht mehr den Lebensraum meiner Kinder sehen.

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  • Sorry, aber wer da mit Kindern hinzieht weiß das vorher. Ich ziehe doch auch nicht mit Kindern auf die Reeperbahn, wenn mich die besoffenen Jugendlichen stören oder ich das Partyvolk zu laut finde. Über den "Sinn" der Krawalle braucht man nicht streiten, doch mit einem solchen Appell erreicht man nichts. Alte Schenzenbewohner lassen häufig lieber die Demos und Auseinandersetzungen über sich ergehen als dass sie durch noch stärkere Juppisierung vertrieben werden.

    von Vater - am 19.05.2011


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Radwege in Hamburg
Vorschlag von: Miriam
Bewertung dieses Beitrags: 22 Stimme(n) 22 Stimme(n) 22 Stimme(n) 22 Stimme(n) 22 Stimme(n) (22)
Bezirk: HH-Mitte

Die Radwege in Hamburg müssen verbessert werden. Seitdem der Winter vorbei ist fahre ich wieder regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit und fühle mich dabei jeden Tag ernstahft gefährdet. Manche Autofahrer rasen mit gefühlten 100 km/h an einem vorbei und nehmen null Rücksicht. Oft sehe ich auch Mütter mit Kindern auf dem Gepäckträger, ich hoffe dann immer, dass es der liebe Gott gut mit ihnen meint. Meine Bitte an die Politik in Hamburg ist, dass die Fahrradwege ausgebaut werden. Das ist aus meiner Sicht der wichtigste Schritt hin zu einer umweltfreundlichen Stadt und schützt die Menschen die in ihr leben.

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Baustellen in Bergedorf
Vorschlag von: Michaela
Bewertung dieses Beitrags: 12 Stimme(n) 12 Stimme(n) 12 Stimme(n) 12 Stimme(n) 12 Stimme(n) (12)
Bezirk: Bergedorf

Überall sind nur noch Bauarbeiten. Die Verkehrsführung hier in Bergedorf ist aufgrund der vielen Großbaustellen katastrophal. Es wird alles immer so schön geredet, für mich als Anwohnerin sind die Bauarbeiten eine große Belastung. Für die älteren Menschen sind die Ersatzbushaltestellen keine Alternative. Meine Mutter kann altersbedingt nicht mehr alleine gehen, so dass ich und mein Mann sie zur Zeit immer abholen. Was machen die Menschen die keine Angehörigen mehr haben? Wie lange dauern die Baustellen noch?

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Mehr Ascher, Autofahren unattraktiver machen
Vorschlag von: Partybert
Bewertung dieses Beitrags: 20 Stimme(n) 20 Stimme(n) 20 Stimme(n) 20 Stimme(n) 20 Stimme(n) (20)
Bezirk: Altona

Zwei Ideen: An den Mülleimern, an denen kein Zigaretten-Einsatz ist, liegen spürbar mehr Kippen auf der Straße. Grade in der Schanze merkt man das, zumal hier gut und gerne die doppelte Menge Mülleimer rumstehen könnte. Wer morgens den Laden- und Restaurantbesitzern beim Kehren zuschaut, merkt schnell, dass der Großteil auf der Straße und in den Hauseingängen landet. Gerade in den Wohngebieten in der Innenstadt findet viel Parkplatzsuchverkehr statt. Beispiel Schanze: Ich schätze, dass die wenigsten Leute hier ein Auto haben, weil man ja von der Schanze aus hervorragend mit U- und S-Bahn und Bussen in alle Richtungen kommt, wie fast überall im Innenstadtbereich. Außerdem bekommt man sowieso eher selten mal einen brauchbaren Parkplatz. Die größten Autos die hier rumstehen, gehören vermutlich nicht den Schanzenbewohnern. Wenn das Autofahren zum Beispiel durch Verkehrshindernisse, Anwohnerparkplätze, häufigere Kontrollen (Parkverbot) oder das Schaffen von Einbahnstraßen umständlicher werden würde, würden vermutlich auch mehr Leute zu den Öffis greifen. Für die Leute, die doch ab und an aufs Auto angewiesen sind, könnte man dann gezielt Parkmöglichkeiten in den Randbereichen der Stadt schaffen.

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  • in der Tat eine gute idee mit den aschenbechern.... die carsharing sache Car2Go ist nicht von der Bahn sondern ein Angebot von Mercedes-Benz. Dabei handelt es sich um 200 smart die im Hamburger Stadtgebiet verteilt sind....

    von Kommentator - am 05.07.2011
  • Man muss den Leuten einfach erklären, dass sie ihren eigenen Dreck, spirch die Kippen, auch zu sich in die Wohnung tragen, wenn sie sie auf die Straße schmeißen und nicht in Mülleimer mit einer solchen Vorrichtung. Ich geb dir aber Recht, dass es deutlich mehr von diesen Zigaretten Mülleimern geben könnte. Die Frage is natürlich auch, ob der starke Zigarettenkonsum überhaupt noch von der Politik erwünscht ist... Ich denke, man kann die Menschen nicht reglementieren, deshalb sollte man ihnen ihre Sünden lassen und sie akzeptieren - mehr von solchen Mülleimern finde ich daher eine gute Idee!

    von Marion - am 25.03.2011
  • find deinen vorschlag ganz gut und möchte einfach mal erwähnen, dass die bahn ein neues mietwagen konzept anbietet. Ich glaube das heisst car to go. Ich hab das schon in anderen städten gesehen und da wird es gut angenommen. Generell müssen die autos raus aus der stadt und wenn man welche nutzt, dann nur in teilung oder fahrgemeinschaften!

    von micha - am 24.03.2011


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Demonstrationen in der Schanze
Vorschlag von: Beatrice
Bewertung dieses Beitrags: 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) (11)
Bezirk: HH-Mitte

Hallo Ihr Lieben, sicherlich spreche ich für die meisten Anwohner in der Schanze, wenn ich sage, dass Demonstrationen im letzten Jahr überhand genommen haben. Wir alle haben uns für die Schanze als Wohndomizil entschieden, weil viele Kulturen miteinander vereint sind und ein Leben möglich ist, das man so in nur wenigen Städten vorfindet, zumindest in Deutschland. Im Hinblick auf die anstehenden Demos im April und Mai wird mir allerdings schon wieder ganz anders. Ich hoffe, dass es diese mal auch viele Menschen gibt, die die Demos zu friedvollen und wenig ausartenden Demonstrationen werden lassen. Die Zerstörungen nach den Demos sind doch immer emmens und gehören nicht zu Hamburg.

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Umweltprobleme Hamburg
Vorschlag von: Karl
Bewertung dieses Beitrags: 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) 11 Stimme(n) (11)
Bezirk: HH-Nord

Die Umweltprobleme in Hamburg sind doch größer als ich sie mir jemals vorstellen konnte. Ich bin 2008 zum Studium nach Hamburg gezogen. Ich bin in Schwaben auf dem Land aufgewachsen und habe die Natur sehr schätzen gelernt. Das Leben in der Stadt schockt mittlerweile immer mehr. Am Wochenende waren meine Eltern in Hamburg zu Gast und wir waren am Hafen. Der Hafen hat meinen Eltern sehr gut gefallen, die Abgase von den Schiffen und der stark befahrenen Straße waren jedoch zu viel für meine Eltern. Könnte man im Hafen die Linienverkehrschiffe nicht mit alternativer Energie betreiben und die anlegenden Schiffe mit Strom versorgen. Ich glaube es gab sogar mal einen Vorschlag der GAL die Kreuzfahrtschiffe mit Strom zu versorgen, derzeit laufen ja die Motoren, damit die Schiffe mit Energie versorgt werden.

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  • sehr richtig. In Lübeck gibt es das schon. http://www.welt.de/welt_print/article2338587/Im-Luebecker-Hafen-haengen-Schiffe-an-der-Steckdose.html Aber statt den Hafenstrom steuerfrei zu stellen, fände ich es besser, wenn das dreckige Schweröl besteuert würde.

    von rainerlouis - am 26.05.2011


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Planten un Blomen
Vorschlag von: Michael
Bewertung dieses Beitrags: 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) 5 Stimme(n) (5)
Bezirk: HH-Mitte

Planten un Blomen ist für mich einer der schönsten Parks in Hamburg. Am letzten Wochenende war ich wieder dort mit meinen Kindern spazieren und uns ist aufgefallen, dass es momentan sehr unangenehm im Park riecht. Der Park hat shcon immer seine eigenen Gerüche gehabt, aber momentan lädt der Geruch nicht mehr zum Verweilen ein. Würde mich freuen, wenn vielleicht jemand weiss woran das liegen könnte!

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Vergleich zu den Niederlanden
Vorschlag von: Vijfcent
Bewertung dieses Beitrags: 14 Stimme(n) 14 Stimme(n) 14 Stimme(n) 14 Stimme(n) 14 Stimme(n) (14)
Bezirk: HH-Mitte

spickt doch Mal bei den Nachbarn ! 1. Straßenbelag ZOAB (Zeer Open Asphalt Beton): es bleibt kein Wasser stehen wodurch der Verbrauch spürbar runter geht ( in den NL habe ich durchschnittlich 2 Liter weniger Verbrauch). Auch Frostschäden sind im ganzen Land kaum fest zu stellen. 2. Radwege: größtenteils auf beiden Straßenseiten eine asphaltierte Doppelspur für Radfahrer, und das ohne Hindernisse wie Bordsteinkanten Schlaglöcher usw.. Geländetaugliche Fahrräder finden hier keine Verwendung und auch die Schmal-Reifen-Rad-Sportler bremsen nicht den Verkehrsfluss. 3. Intelligente Verkehrsleitsysteme und Ampelschaltungen wo wirklich alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind, ergänzt durch ein Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln die auch rund um die Uhr nutzbar sind und hierzulande ihresgleichen suchen. Sogar auf dem Wasser. 4. Nacht-Baustellen: wieso zur Hauptzeit alles still-legen? In Holland gehts doch auch? Und schneller voran kommt es allemal. 5. Steuer-Vorteile für die Rad-Pendler und nicht für die E-Klasse (Wobei natürlich die Steuereinnahmen aus Spritverkauf wegfallen :-) Die Liste könnte man ins unendliche weiterführen was ich euch nicht antun möchte, jedoch ein kleiner Anreiz für den nächsten Urlaub gebe ich gerne: Fahrt nicht zur Touri-Stadt Amsterdam sondern nistet euch Mal für 'ne Woche in Rotterdam ein. Hier sind Verkehr/Infrastruktur/Umwelteinklang völlig neu definiert. Auch kann man hier an der Hauptverkehrsstraße im Cafe ein leckeres Trappist geniessen ohne Ohrenbetäubender Lärm. Einen Hotelaufenthalt mitten in der City liegt bei etwa €50 und damit man das Auto stehen lässt haben die meissten Hotels eine Ausfahrkarte für die Parkgarage für unter €20 (egal wie lange geparkt wird). Hier bekommt 'Mal das Auto stehen lassen' eine völlig neue Bedeutung. Für die meisten Hamburger gibts dafür keinen Anreiz oder ist nahezu unmöglich! MfG, Vijfcent

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  • Mir geht die Ampelschaltung in Hamburg auch echt auf den Sack. Das kann nich sein, dass man ewigkeiten an der ampel sthet und nix passiert. warum ändert das niemand. gehn die politiker nie zu fuss?

    von Tommy - am 12.05.2011
  • Hallo, dass sehe ich ganz genauso! Ich fahre oft nach Holland, habe dort Freunde und wir sind fast ausschließlich mit dem Fahrrad unterwegs. Ich denke, es hängt stark mit den Gewohnheiten der Menschen zusammen, wenn sie es gewohnt sind mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, dann ist das Fahrrad keine echte Alternative. Für viele Menschen ist ein Auto aber mittlerweile auch unerschwinglich geworden, auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind teurer als ein Fahrrad. Ich würde mich freuen, wenn die Fahrradwege in Hamburg verbessert würden.

    von Bettina - am 17.03.2011


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Fahrradwege in Hamburg
Vorschlag von: Hans
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Bezirk: HH-Nord

Hallo, ich bin leidenschaftlicher Fahrradfahrer und lege in Hamburg eigentlich alle meine Wege mit dem Fahrrad zurück. Leider ist der Zustand der meisten Fahrradwege in einem sehr schlechten Zustand. Schon oft wurden von der Politik in Hamburg Versprechungen gemacht, dass die Fahrradwege restauriert würden, passiert ist bislang leider wenig. Ich würde mir wünschen, dass die neue Regierung gerade im Umwelthauptstadtjahr viel für die Fahrradfahrer tut. Ein guter Anfang sind sicherlich die Mietfahrräder, darauf sollte man aufbauen.

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  • Bitte macht was mit den Ampeln! Ich wohne in Wandsbek und stehe jeden Tag Stunden an der Ampel um auf die andere Straßenseite zu kommen. Wenn man sich überlegt wie lange die Leute warten und verpestet werden von den Abgasen hat das nix mit Umweltfreundlichkeit zu tun. Auch die Autofahrer warten Ewigkeiten bis die Ampeln für sie auf grün schalten. Die Ampelschaltung in Hamburg ist ein Horror, bitte optimiert dieses System!

    von Mia - am 22.04.2011


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Ampelschaltung in Hamburg
Vorschlag von: Olaf
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Bezirk: Wandsbek

Ein Desaster! Die Ampelschaltung in Hamburg ist ein absolutes Desaster. An manchen Ampeln steht man als Fußgänger minutenlang, bis endlich die grüne Freigabe zum Überqueren der Straße erscheint. Als Fußgänger bekommt man das Gefühl, dass Hamburg eine reine Autofahrer Stadt ist und nichts für die Fußgänger getan wird. Doch das ist auch nicht der Fall. Die Autofahrer leiden unter dem Problem, dass es in Hamburg fast nirgends sog. u-turn-Möglichkeiten gibt, also Möglichkeiten die Fahrbahnrichtung zu wechseln. So muss man unnötige Strecken zurücklegen, um legal umkehren zu können. Insgesamt also eine wirklich unbefriedigende Situation. Das lange Warten an den Ampeln für die Fußgänger ist besonders im Winter ein Krampf und das nicht umkehren können, erhöht die Fahrstrecken der Autofahrer unnötig und erhöht den co2 Ausstoß. Das sind doch wirklich zwei Punkte an denen Hamburg zum Umwelthauptstadtjahr arbeiten könnte und auch sollte!

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  • Ich muss auch sagen, die Ampelschaltung ist wirklich ein wenig eigenartig in Hamburg. Sicherlich hat sich die Stadt etwas bei der Schaltung gedacht, besonder Fußgänger freundlich ist sie allerdings nicht. Da in Hamburg oft schlechtes Wetter ist, kann ich die Kritik von von meinem Vorschreiber verstehen und schließe mich ihr an. Das sind alles nur Kleinigkeiten, machen aber eine Stadt insgesamt lebens- und wohnenswert und ich denke zumindest gehört zu haben, dass Hamburg grüner werden will...

    von Otto - am 16.03.2011


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Bio-Tonnen
Vorschlag von: Paul
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Bezirk: Eimsbüttel

Hallo liebe Leute, ich habe hier ja schon gestern geschrieben und es wurde mir sogar schon geantwortet :-) Ich wollte Euch noch mal alle animieren, die neuen Bio-Tonnen zu bestellen, natürlich nur wenn ihr in der Pflicht seid, sprich als Hausbesitzer. Wie schon erwähnt, in meiner Nachbarschaft haben wir uns schon im letzten Jahr zu dem Thema besprochen und mittlerweile ist die ganze Straße mit den Tonnen versorgt. Anreize gibt es doch genug, finaziell und der Umwelt zur Liebe!

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  • Hallo, ganz ehrlich, ich blick bei den bio mülltonnen überhaupt nicht durch. ich wollte mir die bio-mülltonnen bestellen und hatte im internet mal recherchiert, konnte aber nach langer suche überhaupt nix finden. irgendwann hatten wir mal einen prospekt im briefkasten, dort stand beschrieben wie man sich die bio-mülltonnen bestellen kann, leider kann ich diesen aber nich mehr finden. kann mir jemand weiterhelfen, wie kann ich mir die biotonnen bestelln?

    von Tanja - am 16.03.2011
  • Wie ist das eigentlich mit den Biotonnen generell geregelt? Muss jeder Hausbesitzer eine haben? Und wird das dann über die "normale" Müllabfuhr mitgenommen? Würde mich ma interessieren....

    von Sunny - am 24.02.2011


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